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Jesse Glover

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Jesse Glover schuf so eine realitätsnahe Kampfkunst, sein sogenanntes „Non-Classical Gung Fu“

Jesse Glover war der erste Schüler Bruce Lees. Jesse Glover erlernte Bruce Lee unmittelbar nach seiner Einreise in die USA in Seattle kennen.
Gleich 1959 fingen die beiden an zu trainieren. Kurz darauf gesellten sich auch andere in die nun entstandene Gruppe wie etwa Jesse Glovers Freund Ed Hart, Jim DeMile und Taky Kimura.
Nach Aussage von Jesse Glover wurde Bruce Lees Unterricht immer stilisierter. So wandte er sich schon recht früh der Entwicklung seiner eigenen Kampfkunst zu, die auf dem von Bruce Lee Erlernten basierte.
Jesse Glover schuf so eine realitätsnahe Kampfkunst, sein sogenanntes „Non-Classical Gung Fu“.
Seine Seminare waren eine Mixtur aus seiner sehr druckvollen Varianten des Chi Saos, Closing, und Power Punching.
Stets bärtig und mit Pudelmütze bekleidet führte er meist sehr wortkarg durch seine Seminare.
In kleiner Runde, wie etwa beim Abendessen, lernte man dann einen, fast nicht mehr zu stoppenden Redefluss, nahezu gänzlich anderen Jesse Glover kennen.


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    bei Jesse

    Mit Jesse Glover und Ingolf Gräbitz